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Phänomene des Gral

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Mit der Tat von Golgatha ist dem Freitag ein Grundimpuls eingeprägt. Die Folge aller Freitage bis heute sind mit diesem Freitagsimpuls synchronisiert. Die gesamte Schöpfung schwingt im Takt dieser Freitage. Das Golgathageschehen fand nach astronomischer Zeitrechnung am 3. April 33 statt. Mit Karfreitag den 6.4.2007 sind 720.993 Tage seit damals verstrichen. Ostersonntag 2007 war der 102.999-ste Sonntag nach der Auferstehung. Dies ist der wahre Kalender der christlichen Zeitrechnung. An Karfreitagen erreicht der Impuls des Urkarfreitags ein jährliches Maximum. Eine Resonanz der planetarischen Konstellationen eines Karfreitags mit derjenigen des Jahres 33 lässt auf einen gesteigerten Karfreitagsimpuls schließen. Solche Karfreitage sind gegeben, wenn Saturn im Krebs, Jupiter in den Zwillingen und Mars in den Fischen steht. Zumindest die Saturn-Jupiter Konstellation wiederholt sich nur in Abständen von etwa 854 Jahren. Menschen, die den spezifischen Freitagsimpuls bewußt erleben, können davon ausgehen, daß sie mit ihrer eigenen Lebenssphäre bereits die Füße des Christus erreicht haben. Unter diesen Menschen sind immer wieder solche, deren Lebensrhythmus mit dem Freitagsgeschehen synchron verläuft. In Wahrheit Stigmatisierte sind hierfür ein Zeichen. Dieser Urimpuls des Christus wird kosmologisch modifiziert durch die Stellung des Mondes am Karfreitag. Am Urkarfreitag befand sich der noch zunehmende Mond in der Jungfrau. Wird der Mond erst unmittelbar vor Ostersonntag voll, ist die spirituelle Kraft der Sonne laut der Hinweise Rudolf Steiners maximal geschwächt. Je weiter der Vollmond am Ostersonntag zurückliegt, je größer ist daher die Gralswirkung. Nach Steiner resultiert diese aus dem dunklen Teil des Mondes. Der Lichtteil des Mondes kann zu Ostern bereits fast halbiert sein (Vollmond am Montagmorgen vor Ostern)
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 12:27 Uhr  

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